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Usedom and Bodden 

Pier Perch

Silbermöwe auf dem Dach in BansinAnother summer family vacation and we had decided to go to Bansin on the isle of  Usedom, which proved to be a very good choice. Especially the beach holiday for the family with very nice weather and agreeable temperatures of water and air. And then there where the nearby fishing possibilities with the Peenestrom and the Greifswalder Bodden. In Bansin we lived in penthouse which enabled us a very intense contact with the native gull population. After a few days of beach life one evening we came home from a boat trip to polish Wollin. On the pier, which also served as landing stage for the boat we saw two lads catching perch by ledgering worms. Now there was no stopping me and my children. We hurried home packed the fishing stuff and went back to the pier. First we tried vertical fishing with lipless crankbaits. That did not find the interest of the perch. They also ignored our slightly oversized shads (soft bait) which were dimensioned for pike. The next try was casting deep diving crankbaits to make them swimm past the pillars. And finally a lure was found they really seemed to like: the Winning Streak, aggressivly jerked brought one perch after the other. Ein paar Tage später wollte ich das ganze wiederholen, aber es lief garnix.

Bodden Hechte

2 Tage wollte ich dann auch noch ernsthaft in den Bodden angeln. Leider viel der erste Tag flach, weil zuviel wind war. Wir blieben dann im Peenestrom wo uns aber die Zander ziemlich an der Nase rumführten und das ganze Boot keinen Fisch fing. Zwar hatten wir ab und zu leichten Kontakt, einmal hatte ich sogar eine Kammschuppe am Haken, aber kein fisch und nicht mal einen kurzen Drill. Am nächsten Tag ging's dann aber raus auf den Greifswalder Bodden. Unser Guide Christian war ziemlich zuversichtlich an einer Stelle die mehr oder weniger mitten im Meer zu sein schien. Und es ging dann auch garnicht so lang, bis der erste Fisch hing. Es war praktisch reines Gummifischangeln angesagt und ich tat mich damit etwas schwer, worüber auch ein 85er Hecht mich nicht hinwegtäuschte. Der starke Wellengang und die zunehmend heikler beissenden Hechte taten ihr übriges, mir das Leben schwer zu machen. Meine Mitangler waren aber erfolgreicher und ich konnte dem Fang eines sehr schönen Hechtes von 109 cm beiwohnen. Bei der Köderfarbe war kein klarer Favorit auszumachen, gelb, grün glitter und weiss schienen alle mehr oder weniger gut zu fangen. Laut meinen Mitanglern war auch das Beissverhalten nicht so toll.

Am Krebssee

Schliesslich war noch Familienangeln am Krebsee angesagt. An diesem kleinen übersichtliche See auf Usedom kann man Ruderboote mieten und Tageskarten lösen. Wie so oft, liess die Konzentration bei den kleinen recht schnell nach, als nicht gleich was biss. Wir lagen dann vor der Schilfkante und schauten uns Muscheln und Enten an und nahmen unser Picknick zu uns. Dann ging's wieder raus, den See weiter zu umrunden, wobei wir einen Babyhecht im flachen Kraut sahen. Schliesslich bekamen wir ein gute Drift zurück Richtung Bootsanleger und den einzigen Fisch des Tages in Form eines kleinen Farbenfrohen Barsches, der dem X-Rap nicht widerstehen konnte.