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Fishing Log Bern


Fishing log of my trips to venues in the canton of Bern.  

20.11.2005 Lake of Biel.
In Mörigen I bring the boat into the water. It's a tiresome job, because the barrier to the slip is closed and I have to carry all the stuff quite a bit, on the other hands that saves me the cutthroat fee of 25.- Franks . Even with the last frozen over nights the water still has 11 Degrees. But I don't see a single fish trying to tempt a pike with jerkbaits and Plugs.
23.11.2003 Lake of Biel.
In Lüscherz I let the boat to water. Even at 11:00 it is still quite foggy. Surprisingly the harbour is full of small fish, I thought they'd be standing deep by now. At first I go straight out and try some echos on the fishfinder with the hegene: nothing. Then I troll over about 16m towards the estuary of the Aare, where the water is almost 2°C warmer and the fog even thicker. Behind the Aare I let myself drift into shallow water to test some Jerks. One of them doesn't swim very good and I retrieve it full speed, but what's that? A nice pike is following it, turns and goes away in the same horrending speed. Looks like not only the small fish are standing shallow. I get a follower on a Salmo Warrior with a straight retrieve. I cast the lure in the direction I saw the pike disappear and this time jerk it, all of a sudden there's a resistance and the pike is on! It's not as big as the first one, maybe 55cm. I can hardly see the shore because of the fog even though I'm only over 2,5m of water and I decide to find my way back to the harbour. On the way back I cast and troll a Super Shad Rap and others, also try jigging  a big Bulldawg in deeper water, but nothing. 
12.10.2003 Aare.
Als Familienausflug getarnte Angeltour. Zuerst eine Runde Twistern und Wobbeln an der Schleuse Port. Ohne Erfolg, die legendären Kleinzandermassen lassen sich nicht blicken, aber es sind sehr viel Kleinfische Unterwegs. Später dann noch ein kurzer Versuch an der Aussenkurve unterhalb Arch. Auch nix, aber diese Stelle halte ich nach wie vor für äusserst "verdächtig".
17.09.2003 Aare.
Heute geh ich mal an die Aare. Zuerst von Büren linksufrig stromauf bis zum Zusammenfluss von alter Aare und Nidau-Büren Kanal. Ich sehe viel kleine Fische und bald auch ein Paar Bärschlein und Fette Döbel, welche meinen Wobblern und Spinnern folgen. Fangen tu ich aber nix. Die Aare ist hier ziemlich Tief (6-7m) und strömt, trotz dem Niedrigwasser, nicht schlecht. Ich kann mir vorstellen, dass hier auch ganz gute Forellen heranwachsen. Ich wechsle dann die Stelle und Fische von Arch stromab etwa zuerst c. 2 km linksufrig, laufe zurück und dann noch 1 km vom rechten Ufer. Auch hier sind Barsche und Döbel zu sehen und einmal folgen auch ein paar schöne Rotfedern meinem Spinner. Die Innenkurven sind sehr flach, die Ufer Stellenweise sehr zugewachsen, ein Boot wäre sicher angebracht. Ich seh sogar noch zwei Kleinhechte, die meinen Twister attackieren. Fangen tu ich auch hier nix, obwohl ich in der c.5 m tiefen Aussenkurve auch einen Gummifisch sehr gefühlvoll an der Strömungskante spielen lasse.
09.06.2003 Engstlensee.
Heute geh ich noch früher raus und gehe an den Anfang des Sees. Habe dort aber kein Glück und arbeite mich langsam ans Ende vor. Ich sehe viel Salamander auf dem noch feuchten Weg und kann am Anfang des Sees auch noch ein Paar Saiblinge beobachten. Beissen tut aber wieder nix, weder auf Wobbler, noch Spinner noch Gummifisch.
08.06.2003 A thin namaycush from behindEngstlensee.
Heute geh ich früh morgens vom Ufer aus los und probiere mit verschieden Wobblern und als es tiefer wird mit einem Twister mein Glück, jedoch vergebens. Am späten Nachmittag versuch ich's noch mal mit einem 3/8 oz (12g) Roostertail in braun/gold und kann im flachen Bereich am Ende des Sees tatsächlich eine kleine Namaycush fangen. Sie hat mit c. 28cm zwar das Mass von 22 gut übertroffen, aber sie ist mir zu klein (das Mass auch). Es bleibt der einzige Fisch, obwohl ich später in der Nähe noch einen Trupp von 4 Fischen vorbeiziehen sehe.
07.06.2003 Engstlensee.
Am Nachmittag mit dem Ruderboot raus. Ich werfe Storm Swimbaits (Shad) gegens Ufer und schlepp dann mit Wally Diver und anderen Tieftauchern, aber die erhoffte grosse kanadische Seeforelle bleibt aus. 
04.05.2003 Bielersee.
Diesmal schleppen wir gleich von Lüscherz aus, aber in die andere Richtung gegen Erlach. Wir bleiben zunächst hoch an der Scharkante, bald dann aber tiefer, über c. 10m wasser, weil dort die meisten Echos von grossen Fischen sind, aber kein Biss. Ist halt wieder sehr schön und fast windstill. Wir fahren in den Zihlkanal rein und werfen dann in einer kleinen Bucht ein wenig, ein Hecht von c. 60cm geht Gary auf den Effzett Spinner, kommt aber beim Boot ab. Wir schleppen dann entlang des flachen Nordufers vom Heidenweg in Tiefen zwischen 13 und 6 m und wieder zeigt sich, dass der Wally Diver fast unwiderstehlich ist, aber ist nur ein kleiner Hecht, der sich auch wieder an der Bootswand befreit. Dann tut sich nix mehr, auch unsere Versuche auf dem Plateau vor der Petersinsel bleiben vergeblich.
01.05.2003 Bielersee.
Start zur Hechtsaison. Wir sind nicht gerade alleine auf dem Wasser. Zuerst werfen wir ein bisschen vor Lüscherz dann Schleppen wir Richtung Biel und kommen bald in eine ziemliche Ansammlung von schleppenden und werfenden Anglern. Dort gelingt uns dann auch der Fang eines kleinen Hechts auf einen Wally Diver. Die Aare spült ziemlich braunes Wasser in den See, welches wir durchqueren. Dann nehmen wir Kurs auf die Petersinsel, wobei wir ineffizienterweise auf dem ganzen Weg schleppen. Auf dem Plateau vor der Insel werfen wir noch ne Runde, ein Nachläufer auf Super Shad Rap ist aber alles, was sich tut. Nach einem kurzen vergeblichen Hegene Versuch schleppen wir dann noch ein bisschen entlang dem Heideweg bevor wir wieder aufbrechen. 
24.04.2003 Emme.
Heute hab ich mir in Burgdorf mein Jahrespatent geholt und dann gleich die Emme angeschaut. Flach und schnell war mein erster nicht allzuguter Eindruck. War dann auch nicht sehr erfolgreich: ein Fehlbiss einer kleinen auf Comet 2 dirket unterm Wehr, auf offener Strecke mit Comet 3 dann ein kräftigerer Biss und schliesslich auf dem Rückweg am anderen Ufer auf den gleichen Köder nochmal ein schöner Biss, diesmal sehe ich auch den Fisch und schätze ihn auf 35, beim Wurf stromauf in den Wehrgumpen. Naja, mit Waten wärs wohl etwas besser gewesen.